Start-ups stehen fest

Start-ups stehen fest

Die B. Braun-Stiftung hat die Start-ups ausgewählt, die ihre Erfindungen auf der Fortbildung für Pflegende präsentieren können. Sechs von 16 Jungunternehmer*innen gehen am 5. November an den Start. Auf das beste Unternehmen warten 1000 Euro Preisgeld.

Digitalen und auch robotischen Lösungen können die Pflegewelt verändern und Patienten und Pflegende entlasten. Die B. Braun-Stiftung hat deshalb Start-ups eingeladen, ihre Ideen auf der Fortbildung für Pflegende am 5. November zu präsentieren. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwarten folgende Vorstellungen:

  • Die HUNIC GmbH präsentieren ihr Exoskelett SoftExo. Es soll eine ergonomische Arbeitsweise unterstützen und schlechte Haltungen reduzieren helfen.
  • Lindera ist spezialisiert auf KI-basierte 3D-Bewegungsanalysen für digitale Gesundheits-, Pflege und Fitnessanwendungen.
  • Das Aachener Start-up nevisQ GmbH stellt ihren Raumsensor und ihren Bettsensor entwickelt. Mittels dieser Technik soll sturzgefährdeten Personen ein selbstbestimmteres Leben ermöglicht werden.
  • Reactive Robotics entwickelt robotische Lösungen für die Frühmobilisierung von beatmeten Patienten auf der Intensivstation.
  • Voize präsentiert ihren digitalen Sprachassistent für die Pflegedokumentation.
  • Wirewire hat einen digitalen Medikamentenspender entwickelt, der Patient*innen an die korrekte Einnahme erinnert und Angehörige und Pflegende benachrichtigt.

Weitere Jungunternehmer*innen erhalten die Möglichkeit, Ihre Innovationen mit einem Stand zu präsentieren. Begrüßt werden die Start-ups von dem Pflegebevollmächtigten der (noch) Bundesregierung, Andreas Westerfellhaus. Moderiert wird die Session von Prof. Dr. Patrick Jahn, Universität Halle, und Alexander Katzung, B.Braun Accelerator, Melsungen. 

Das Unternehmen mit der besten Idee erhält 1.000 Euro.