Home   |  Kontakt
 
Home > Programme > Mentoring Programm > Testimonials

Erfahrungen der Mentoren und Mentees

Nadine Babig
Mentee 2008

„Das Mentoringprogramm der B. Braun-Stiftung hat mich persönlich und beruflich sehr bereichert. Die Seminare – gehalten von bekannten Persönlichkeiten der Gesundheitswirtschaft – haben neue Denkanstöße gegeben, und der Kontakt zum Mentor hat individuelle Einblicke in den Alltag einer Führungskraft gegeben. Besonderes Highlight des fünfmonatigen Programms war die Abschlussfahrt nach Luzern, bei der das Schweizer Gesundheitssystem durch Vorträge und Exkursionen auf anschauliche Weise vermittelt und das Netzwerk durch das Treffen aller am Programm Beteiligten bekräftigt wurde.“

Carola Bohlender
Mentee 2008

„Durch das Mentoringprogramm konnte ich erstmals Kontakte in andere Branchen knüpfen. Wir haben Vertreter der Wissenschaft kennenlernen dürfen, Manager von Privatkliniken,
Landespolitiker, führende Mitarbeiter von Medizinprodukte-Herstellern und viele mehr. Die Denkweisen sind je nach Stellung im Gesundheitswesen sehr unterschiedlich und somit auch die Bewertungen der aktuellen und zukünftig erwarteten Situation. Dieser Perspektivwechsel war für mich sehr bereichernd.“

Dr. Matthias Brachmann
Mentee 2008

„Es gibt in Deutschland für Nachwuchsführungskräfte keine zweite Möglichkeit, sich so schnell und breit gefächert in der Gesundheitswirtschaft zu vernetzen wie über das Mentoringprogramm der B. Braun-Stiftung."

Dr. Daniela Brandl
Mentee 2008

„Durch das Mentoringprogramm war es mir möglich, viele hochkarätige Persönlichkeiten aus dem deutschen und schweizerischen Gesundheitswesen kennenzulernen. Jede Frage wurde offen auf höchstem Niveau beantwortet. Insbesondere möchte ich meinen Mentoren Herrn Pfaffenberger und Herrn Dr. Faltin für ihr intensives Engagement herzlich danken.“

Cornelia Baudisch
Mentee 2014

"Das Mentoringprogramm ist eine tolle Gelegenheit, Netzwerke zu knüpfen. Die Möglichkeit eines Perspektivenwechsels ist sehr spannend. Seitdem ich das Programm durchlaufen habe, kann ich meine Vorgesetzten besser verstehen und besser beurteilen, warum sie einzelne Entscheidungen treffen."

Prof. Dr. Patrick Da-Cruz
Mentee 2008

„Das Programm kombiniert auf eine einzigartige Weise hochwertige Managementintensiv-Kurse mit der Möglichkeit, eine namhafte Führungspersönlichkeit aus der Gesundheitswirtschaft in ihrem Managementalltag zu begleiten und mit dieser die eigene berufliche Entwicklung zu reflektieren.”

Janine Dodt
Mentee 2008

„Das Mentoringprogramm hat mir einen intensiven Erfahrungsaustausch über verschiedene Disziplingrenzen hinweg ermöglicht. Ich konnte interessante Persönlichkeiten kennenlernen, und es haben sich somit viele neue Blickwinkel für mich eröffnet. Es hat mich persönlich sehr bereichert, im Rahmen der Abschlussveranstaltung in Luzern auch das schweizerische Gesundheitssystem erfahren zu dürfen.“

Sandra Donat
Mentee 2008

„Der intensive Erfahrungsaustausch im Dialog und Gruppenarbeit mit Mentees und Mentoren haben mir neue Perspektiven und Lösungsansätze für tägliche Problemstellungen in meinem Tätigkeitsfeld geboten. Insbesondere hat mich der Einblick hinter die Kulisse des GKV-Spitzenverbandes durch meinen Mentor bereichert. Ich danke der B. Braun-Stiftung für die Möglichkeit, an diesem Programm teilzunehmen und ein Teil des bestehenden Netzwerkes zu werden.“

Antje Frischmann
Mentee 2012

"Das Mentoringprogramms zeichnet sich durch eine attraktive Mischung aus umfangreichem Wissentransfer zu aktuellen Themen des Gesundheitswesens, hochkarätigen Dozenten sowie offenen und anregenden Diskussionen aus. Vom Austausch mit meinem Mentor habe ich beruflich und persönlich sehr profitiert."

Dr. Thomas Haupt
Mentee 2008

„Neben der Netzwerkbildung konnte ich wertvolle Erkenntnisse aus dem direkten Miterleben der Arbeit von Herrn Dr. Axel Paeger, dem CEO der Ameos AG, gewinnen.”

Ansgar Jonietz
Mentee 2014

"Das Mentoringprogramm ist eine tolle Möglichkeit, Hintergrundwissen über die Gesundheitswirtschaft aufzubauen. Aus den Intensivseminaren mit hochkarätigen Referenten konnte ich viele Denkanstöße mitnehmen – die bunte Mischung der Teilnehmer aus den Bereichen Pflege, Medizin und Management schafft viele Synergien, Vernetzungsmöglichkeiten und spannende Diskussionen. "

Susanne Kaltenborn
Mentee 2008

„Ich wurde Mitglied eines konkurrenzlosen multiprofessionellen Netzwerks im Gesundheitsmanagement. Dank meines Mentors, Herrn Prof. Wayand (Chir. CA im AKH in Linz), kann ich als betriebswirtschaftliche Controllerin jetzt auch medizinische Kennzahlen mit Leben füllen. In Luzern wurde uns unter anderem der Notfallprozess vom Eingang des Notrufs bei der Rettungsleitstelle bis zur Erstversorgung im Schockraum des größten nichtuniversitären Spitals der Schweiz durch das qualifizierte Personal an den Originalschauplätzen erläutert.“

Arne Kanthak
Mentee 2008

„Das Mentoringprogramm der B. Braun-Stiftung für Nachwuchsführungskräfte ist eine ideale Plattform, um Personen aus allen Bereichen des Gesundheitswesens kennenzulernen und sich mit diesen auszutauschen. Vor allem der interdisziplinäre Austausch mit Ärzten und Pflegekräften war für mich als Ökonom eine große Bereicherung.“

Benjamin Koch
Mentee 2008

„Im Mentoringprogramm der B. Braun-Stiftung habe ich unglaublich viel gelernt, noch mehr diskutiert, sehr interessante und nette Menschen kennengelernt und neue Freunde gefunden.”

Beate Lotzwi
Mentee 2008

„Kompliment an die B. Braun-Stiftung. Ein gelungenes Programm mit hervorragenden Mentoren. Besonders gut hat mir die Abschlussfahrt nach Luzern gefallen.”

Christina Maass
Mentee 2012

"Das Mentoringprogramm der B. Braun-Stiftung ermöglicht durch die kompakten und gut strukturierten Seminare einen umfangreichen Einblick in alle Bereiche des Gesundheitswesens. Der internationale Kontakt sowohl zu den Mentees als natürlich auch zu den Mentoren hat meinen beruflichen Horizont erweitert und mich in meinem Wunsch bestärkt, mich beruflich kontinuierlich weiterzuentwickeln. Das gesamte Programm profitiert von der hervorragenden Organisation und der einwandfreien Betreuung durch die Verantwortlichen! Guten Gewissens empfehle ich das Programm allen, die im Gesundheitswesen arbeiten und ein breit gefächertes Netzwerk aufbauen möchten!"

Rike Michel
Mentee 2008

„Die B. Braun-Stiftung hat mit ihrem Programm einen berufsgruppenübergreifenden Erfahrungs- und Wissensaustausch ermöglicht. Durch die produktive Zusammenarbeit zwischen Mentees und Mentoren in den Seminaren sind neue Kontakte entstanden – eine bereichernde Veranstaltung.“

Stefan  Müller-Mielitz
Mentee 2012, Assistenz wissenschaftliche Leitung Mentoring Programm

"Es sind jetzt erstmalig junge Mentoren dabei, die als Mentee das Programm durchlaufen haben. Das ist eine gute Entwicklung, die Tradition aus der Gruppe heraus fortführen. Dadurch wird das Netzwerk gestärkt. "

Barbara Napp
Mentee 2008

„Der sehr offene Austausch zwischen den Berufsgruppen und Hierarchiestufen war für mich besonders lehrreich. Die Diskussion von Erfahrungen, Problemen und Entwicklungen im Gesundheitswesen wurde auf gleicher Augenhöhe geführt und dadurch außerordentlich bereichert. Die Exkursion in die Schweiz gab einen facettenreichen, praxisnahen Einblick in das dortige Gesundheitswesen.“

Kerstin Rossow
Mentee 2014

"Für mich war das Bewegen in dem Business Umfeld neu. Da konnte ich viele Dinge lernen und auch viele Inhalte aus der Praxis noch einmal vertiefen. Das gibt mir Sicherheit."

 

Hans-Ulrich Schmidt,
ehem. Geschäftsführer, Klinikum Offenbach
ehem. Mentor des Mentoringprogramms

„Was den jungen Nachwuchskräften heute mehr denn je fehlt, ist die Möglichkeit, frühzeitig Praxiserfahrung kennenzulernen. Wir liefern den notwendigen Blick über den Tellerrand, und die Mentees bringen hohe Motivation und neue Blickwinkel mit."

Sebastian Schulz
Mentee 2008

„Das B. Braun-Mentoringprogramm hat meine wirtschaftswissenschaftlichen Kenntnisse um die Sichtweise des Pflegemanagements erweitert und mir mit meiner Mentorin Frau Prof. Bienstein eine erfahrene Pflegewissenschaftlerin zur Seite gestellt. Für die herausragenden Seminare und vermittelten Inhalte bedanke ich mich recht herzlich.“

Korbinian Soller
Mentee 2012

„Das Mentoringprogramm der B. Braun-Stiftung habe ich für meine persönliche und berufliche Entwicklung als sehr hilfreich empfunden und kann eine Teilnahme jeder Führungsnachwuchskraft im Gesundheitswesen nur empfehlen. Dies aufgrund der interessanten Referenten und deren Vorträgen als auch dem privaten und fachlichen Austausch mit den anderen Mentees innerhalb des Programms und der gemeinsamen Teamarbeit“.

 

Dr. Gerhard M. Sontheimer,
Mentor der Mentoringprogramms

„Die Besuche der beiden Schweizer Kliniken boten eine einzigartige Möglichkeit, Einblick in den derzeitigen Stand des Schweizer Gesundheitssystems zu erhalten. Transparent wurde, wie gut die Finanzierung der Kliniken im Vergleich zu Deutschland noch ist. Zusammenfassend erhält man den Eindruck, das Schweizer System würde eine ähnliche Entwicklung im Zeitraffer nachvollziehen, wie sie das deutsche System von 1993 bis heute durchlaufen hat. Allerdings versucht die Schweiz, mit der Einführung von Investitionspauschalen und der überall spürbar hohen Relevanz von Qualität und Qualitätsmanagement auf die Überholspur zu gehen.”

Dr. Beat Sottas
Careum Stiftung

"Der Gesundheitsmarkt braucht Managementkompetenzen. Das Mentoringprogramm macht den Austausch über Ländergrenzen möglich. Wir wollen mit diesem Programm die Monoprofessionalität überwinden."

Sonja Spahl
Mentee 2008

„Die unterschiedlichen Betrachtungs- und Vorgehensweisen der verschiedenen Berufsgruppen zeichnen das Mentoringprogramm aus. Besonders wertvoll war für mich die Entwicklung des Businessplans für eine innovative Geschäftsidee in der Gesundheitswirtschaft in einer berufsgruppenübergreifenden Gruppenarbeit. Die Gruppenarbeit führte zu einer Vernetzung der Teilnehmer. Dabei standen neben dem fachlichen Austausch gleichberechtigt die Freude, der Spaß und die Einsatzbereitschaft aller Beteiligten im Vordergrund."

Sarah Stölting
Mentee 2012

"Die Managementintensivkurse des Programms gaben Zeit und Raum, aktuelle Probleme und Fragestellungen des Gesundheitswesens zunächst einmal losgelöst vom Alltag zu diskutieren, um in einem zweiten Schritt Lösungsansätze auf die Praxis zu übertragen. Die Schilderung langjähriger Erfahrung der Dozenten verdeutlichten die theoretischen Inhalte gut und waren sehr lehrreich. Der Austausch und die Diskussionen mit den anderen Mentees waren sehr bereichernd, da man häufig eine neue Perspektive auf eigene Fragestellungen erhielt. Das Mentoring durch eine österreichische Pflegedirektorin erlaubte mir einen „Blick über den Tellerrand“. Ich konnte neue Ideen und innovative Lösungsansätze mitnehmen. Insbesondere die persönlichen Gespräche waren sehr gewinnbringend. Mein Dank gilt der B. Braun-Stiftung und der Careum-Stiftung, die mir eine Teilnahme an dem Mentoringprogramm ermöglicht haben. Ich freue mich, dass viele Kontakte über das Programm hinaus bestehen und ich ein Teil dieses kompetenten Netzwerks sein darf."

Katharina Stahnke
Mentee 2012

"Ich habe in der Seminarreihe gelernt, wie ich anders an Konflikte herangehen und Mitarbeitergespräche führen kann. Ich empfand es als sehr positiv, durch mir das Mentoringprogramm ermöglicht hat, parallel zu meiner Arbeit Führungsqualitäten auszubauen könnte. Ohne das Programm wäre mir das in der Komplexität nicht möglich gewesen. "

Dr. Monika Thalhammer
Mentee 2008

„Nachhaltig und faszinierend fand ich die Begegnungen mit namhaften Entscheidern aus der Gesundheitspolitik und -wirtschaft und das daraus entstandene Netzwerk. Vor allem aber die Einblicke in das Schweizer Gesundheitssystem und die Möglichkeit, dieses mit dem ,eigenen‘ deutschen System konstruktiv vergleichen zu können, waren sehr informativ.“

Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Wayand,
ehem. Vorstand II Chirurgie, Allgemeines Krankenhaus der Stadt Linz
ehem. Mentor des Mentoringprogramms

„Die Erfahrungen eines langen Berufslebens gehen üblicherweise mit der Emeritierung verloren. Dieses hervorragende Förderungsprogramm ermöglicht Wissensweitergabe an engagierte,  interessante Vertreter der nächsten Generation. Unbefangene, offene Fragestellungen lassen auch den Mentor über sein Tun reflektieren.“

Franziska Warnatz-Bienz
Mentee 2008

„Für mich war die Abschlussfahrt nach Luzern aus vielerlei Hinsicht sehr interessant, insbesondere der umfassende Einblick in das schweizerische Gesundheitssystem. Die Unterschiede zum deutschen Gesundheitssystem wurden klar herauskristallisiert. Trotz aller Unterschiede hat die Schweiz das deutsche DRG-System übernommen und steht kurz vor dessen Einführung.“