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Unsere Presseinformationen auf einen Blick

09.03.2016

B. Braun Mentee gewinnt mit seinem Unternehmen "Was hab ich" einen Preis bei der Google Impact Challenge

Verständliche Arztbriefe sind wichtig. Als Verantwortlicher für eines der besten deutschen Projekte darf sich Ex-Mentee Ansgar Jonietz für "Was hab ich" über ein Preis-Geld von 10.000 Euro freuen.

Verständliche Arztbriefe sind wichtig. Als eines der besten deutschen Projekte darf sich Ex-Mentee Ansgar Jonietz für die Website „Was hab‘ ich?“ über ein Preis-Geld von 10.000 Euro freuen. Aus mehr als 2.200 Bewerbungen konnte er sich in der Google-Challenge durchsetzen und gewann als eines der besten lokalen (deutschen) Projekte für sein Unternehmen „Was hab‘ ich?“ 10.000 Euro.  "Wir sind allen sehr dankbar, die für uns gestimmt haben“, erklärt Ansgar Jonietz, Mitgründer und Geschäftsführer von „Was hab‘ ich?“.

Der B. Braun Stiftung ist es wichtig, zu erfahren, was aus ihren Absolventen wird. "Wir freuen uns natürlich immer mit den Teilnehmern und Absolventen unserer Programme über deren Erfolg", erklärt Prof. Dr. Alexander Schachtrupp. Die Stiftung stärkt das Unternehmertum und fördert kreative Denk- und Geschäftsansätze. Der Geschäftsführer der B. Braun Stiftung hatte Ansgar Jonietz als Mentor im Mentoringprogrammes 2014 betreut.

Mit ihrem Internetportal setzt sich das gemeinnützige Unternehmen sich seit fünf Jahren für eine verständliche Arzt-Patienten-Kommunikation ein. Patienten können ihre medizinischen Befunde über die Website  https://washabich.de/  hochladen und erhalten kurze Zeit später kostenlos ihren Arztbrief so zurück, dass sie ihn verstehen können. Das Projekt ist gemeinnützig und wird durch ehrenamtlich tätige Medizinstudenten und Ärzte getragen. Ein Ärzteteam steht den übersetzenden Studenten, die aus höheren Semestern kommen, dabei fachlich zur Seite. Der Patient kann die Übersetzung passwortgeschützt online abrufen, um dann den ärztlichen Befund und die sich daraus ergebenden möglichen Folgen besser einschätzen zu können. "Die Bearbeitung realer Patientenfälle führt dazu, dass Studenten sich immer wieder neues medizinisches Fachwissen aneignen und gleichzeitig lernen, komplexe Medizin patientengerecht zu erklären". erklärt Jonietz. Mehr als 27.000 Befunde haben die ehrenamtlich Tätigen Ärzte und Medizinstudenten bislang übersetzt. und damit Patienten eine "Kommunikation auf Augenhöhe" mit ihren Ärzten ermöglicht.

Mit dem Preisgeld möchte das Unternehmen weitere Mediziner schulen, heißt es.  Denn: Jedes neue Team-Mitglied erhält so Jonietz  über „Was hab‘ ich?“ eine Ausbildung in patientenfreundlicher Kommunikation und das muss finanziert werden.

 

Konktakt:
Beatrice Brülke
"Was hab' ich?" gemeinnützige GmbH
Theaterstraße 4
01067 Dresden
Telefon: (0351) 41 88 90-10
Telefax: (0351) 41 88 90-19
E-Mail: beatrice.bruelke@washabich.de
Web: https://washabich.de/